Kräuterzauber Kloster Lehnin
Kräuterzauber Kloster Lehnin

März 2019

 

 

Das neue Jahr hat begonnen und der Winter hat kaum stattgefunden. Dier ersten Wildkräuter erfreuen uns schon und laden zum sammeln ein.

 

Das erste Kraut das ich schon gesammelt habe ist das:

 

Scharbockskraut (Ranunculus ficaria) – gehört zu den Hahnenfußgewächsen
 

 

 

  • Inhaltstoffe Gerbstoffe, Ranunculin, Saponine, Vitamin C, Protoanemonin (Alkaloid) Achtung Giftig !!!

 

  • es wirkt blutreinigend, hilft bei Vitaminmangel und Hautproblemen, sowie gegen Frühjahrmüdigkeit

     

 

Scharbockskraut wächst vor der Haustür, es wird nur vor der Blüte geerntet, weil der Giftgehalt ab der Blütezeit steigt.

 

Beim Trocknen geht der Giftgehalt verloren. Für Tee nimmt man 2 Tl (getrocknet) Kraut auf 250 ml kaltes Wasser, aufkochen

 

 

Knöllchen und Wurzeln sind nicht zum Verzehr geeignet.

 

 

Verwechslung: giftiger Haselwurz (behaarter Stiel)

 

 

Dieses Kraut hat uns die Frühlingsgöttin zu Füßen gelegt, ab Februar ist kann es nur für kurze Zeit geerntet werden. Blatt für Blatt – ist richtig, weil nur wenig verwendet wird.

 

Bitte nur sammeln, wenn ihr es eindeutig bestimmen könnt !!!

November  2018

Die Quitte (Cydonia oblonga) - Rosengewächs

 

Kurzbeschreibung:

Vorkommen: Europa in einigen Gärten, in Kleinasien wildwachsend

 

Aussehen: bis zu 8m hoch, strauchförmig wachsender Baum,

                  Rinde – glatt, graubraun

                  Blätter – behaart, ganzrandig, junge Blätter auf beiden Seiten behaart, ältere nur noch auf der
                  Unterseite, wechselständig, bis 15 cm lang

                  Blüten – Mai bis Juni, zartrosa oder weiß, ca. 5 cm groß, einzeln stehend

                  Früchte – hellgelb, apfel- oder birnenförmig, pelzige Außenhaut, direkt am Fruchtholz sitzend,
                  Ernte im Oktober

 

Heilanwendung: Die Quitte wirkt auf vielfältige Weise heilend.

Inhaltsstoffe wie Vitamin C und Zink stärken das Immunsystem, die Gerbstoffe wirken zusammenziehend im Darm, hilfreich bei Durchfall. Die Quitte kann aber noch mehr.

 

Wenn man das Glück hat und einige Quitten geschenkt bekommt, steht man vor der Herausforderung diese auch optimal zu verarbeiten. Also hab ich die Herausforderung angenommen.

 

Fünf herrliche Quittenvarianten sind dabei herausgekommen.

 

Quittenhonig - In Honig eingelegte Quitten wirken hustenreizlindernd sowie schleimlösend und kann deshalb bei Husten sowie Bronchitis eingenommen werden. Dazu die Quitten schälen kleinschneiden, in ein steriles Glas geben und mit Honig übergießen.

 

Quittenölda ich nun die Schalen der Quitte auch nutzen wollte, habe ich diese in Oliven-Öl eingelegt, um ein hochwertiges Hautöl für empfindliche und trockene Haut zu erhalten.

 

Quittenschleim – die Kerne der Quitte haben die tolle Eigenschaft, eine große Menge Wasser in Schleim umzuwandeln. Dieser wirkt kühlend und heilend auf unsere Haut. Kerne (unzerkleinert) in ein Glas geben und mit Wasser bedecken. Einige Zeit stehen lassen und fertig ist das Hautpflegeprodukt. Der Quittenschleim ist auch ein prima biologisches Haargel. (Angeblich hat es Hildegard von Bingen auch schon gekannt)

 

Quittenlikör – dazu habe ich geschälte Quitten mit braunem Kandiszucker und Wodka angesetzt.

 

Quittenmus - geschälte Quitten mit etwas Wasser zum kochen bringen. Ich habe dieses mal noch etwas Ingwer, Kurkuma und Vanilleschote dazugegeben. Dann alles püriert und wie Marmelade eingekocht.

 

Oktober / November  2018

Der Beifuß (Artemisia vulgaris) - Korbblütler

 

Ich weiß nicht warum, aber in diesem Herbst hat mich das Beifuß-Fieber gepackt. Ich komme von ihm nicht los und bin total begeistert. Deshalb möchte ich ihn hier an dieser Stelle etwas genauer vorstellen.

 

Der Beifuß ist der Mondgöttin Artemis geweiht, wie der lateinische Name verrät und weißt ihn somit als alte Frauenheilpflanze aus. Bei jungen Frauen, zur Regulierung des Monatszyklus, bei Unterleibserkrankungen, zur Anregung der Wehen und zur Linderung der Schmerzen nach der Geburt kann er große Dienste leisten, aber auch in den Wechseljahren hilft er die Schwankungen auszugleichen.

 

Seine wärmende Wirkung auf die inneren Organe merkt man ziemlich schnell, wenn man den Beifuß als Tee genießt. Es durchströmt eine wohlige Wärme den Körper. Wer unter kalten Füßen leidet, sollte ruhig mal ein Fußbad mit Beifuß probieren.

 

Beifuß-Tee: wärmend und schlaffördernd

1 bis 2 Stängel mit heißem Wasser übergießen und 10 min ziehen lassen

 

Viele kennen bestimmt seine verdauungsfördernde Wirkung, spätestens wenn der Weihnachtsgänsebraten auf den Tisch kommt.

 

Ein Ölauszug aus dem Beifuß hilft als Einreibung bei müden Beinen, aber auch bei Muskelverspannungen und bei arthritischen Gelenken. Auch hier spürt man wieder die Wärme des Krautes.

 

Beifuß-Öl: zur Einreibung

Blätter in ein Glas geben und mit Öl (kaltgepresstes Olivenöl) aufgießen. 4-6 Wochen ziehen lassen und täglich schütteln

 

Der Beifuß ist auch eine alte Räucherpflanze, die häufig bei Zeremonien eingesetzt wurde um zu Reinigen und den Geist zu öffnen. Dazu wird der Beifuß zu einer Rute zusammengebunden und getrocknet. Diese wird dann angezündet und die Häuser, die Ställe und die Versammlungsorte wurden damit von allen bösen Geistern befreit.

 

Merkmale: 60-250 cm, Blütezeit Juli-Nov., mehrjährig, Stängel aufrecht, kantig, starr, meist braunrot. Stängelblätter grob gezähnt bis fiederteilig mit spitzen Zipfeln, oberseits dunkelgrün und fast kahl, unterseits grauweiß behaart. Blütenköpfchen 2-3 mm breit, grünlich bis gelbbraun, nur Röhrenblüten, Blüten zahlreich in langen Rispen.

 

Wirkung: antibakteriell, appetitanregend, durchblutungsfördernd, wehenfördernd, und und und.....

 

Achtung!!! Der Beifuß darf nicht in der Schwangerschaft angewendet werden und er kann Allergien auslösen.

 

Ich hoffe mein kleiner Ausflug hat euch gefallen und ihr kuckt euch den Beifuß mal genauer an.

Mein Magisches Jahreskräutersalz

 

Herbstzeit ist Wurzelzeit

 

Langsam neigt sich das Jahr zum Ende und die Pflanzen ziehen sich zurück und speichern ihre tollen Kräfte in den Wurzeln. Also liegt es doch nahe, dass wir auch diese Kräfte in unserem Jahressalz nutzen.

 

Zutaten für den Herbst – Wurzeln

 

Ich habe mich für drei ganz besondere kraftvolle Wurzeln entschieden:

 

  • Nelkenwurz (sehr aromatisch, ich nutze die zerriebene Wurzel auch zum würzen - Rotkohl)

  • Brennnessel (sehr kraftvoll, heilend, entzündungshemmend.....)

  • Beifuß (er ist so wirkungsvoll, dass ich gar nicht weiß, was ich in Kurzform schreiben soll, ich denke ich werde die Pflanze demnächst genauer vorstellen. Vielleicht sage ich es so: er ist magisch – reinigend, berauschend, wärmend, heilend und vieles mehr....) ACHTUNG! Er kann Allergien auslösen und darf wegen seiner austreibenden Wirkung nicht in der Schwangerschaft angewendet werden !!!

 

Und so wird es gemacht:

 

  1. Wurzeln ernten

  2. sehr gründlich waschen und gut zerkleinern

  3. im Backofen langsam gut trocknen lassen (Temperatur nicht zu hoch)

  4. mit Salz mischen

  5. dann im Micker oder mit dem Mörser gut vermischen

 

Der Duft, der durch meine Küche zieht ist traumhaft....

Das Jahreskräutersalz 2018 ist fertig. Ich lasse es noch ein wenig ruhen und erfreue mich an den herrlichen Aromen, die mir entgegenströmen, wenn ich das Glas öffne. Zur Weihnachtszeit werde ich es in kleine Gläschen abfüllen und an gute Freunde und Verwandete verschenken.

 

Ich hoffe, ihr hattet Spaß daran mir bei der Herstellung des magischen Salzes zu folgen, und bedanke mich für euer Interesse.

 

August / September 2018

 

 

Mein Magisches Jahreskräutersalz

 

Und hier die Zutaten für August und September für unser magisches Kräutersalz.

 

Diesmal sind es die Samen, die in unser Kräutersalz gegeben werden. Die Samen sollten getrocknet sein, was aber nach diesem Sommer nicht so schwer sein sollte. Folgende Samen hab ich getrocknet:

 

Wilde Möhre, Dill, Brennnessel, Spitzwegerich,
die schwarzen Samen des indischen und gewöhlichen Springkrauts

und natürlich die Samen des magischen Beifuß

 

 

Wenn alle Samen getrocknet sind mit etwas Salz in den Mörser geben und zerstoßen.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren.


 

 

Juni 2018

 

 

Mein Magisches Jahreskräutersalz

 

Und hier die Zutaten für Juni für unser magischen Kräutersalz.

 

Neun Kräuter die wir auch aus dem Küchengebrauch kennen werden im Juni getrocknet und dem Salz zugegeben.

 

Thymian, Rosmarin (hier Pinienrosmarin – ein Traum),

Dost (Oregano), Liebstöckel, Zitronenverbene,
Amaranth (färbt rot), Salbei, Melisse und Borretsch.

 

 

Alle Kräuter zum trocknen aufhängen und dann zermahlen. Mit Salz mischen und damit unser Glas auffüllen.

 

 

 


 

 

 

Jahreskreisfeste der Kelten

Sommersonnenwende

 

Der Juni ist wie kein anderer Monat der Sonne geweiht. Die Sommersonnenwende am 21. Juni steht im Mittelpunkt zahlreicher Feste, die schon von den Kelten und Germanen gefeiert wurden, und auch heute noch wird einiges nach alter Tradition genauso abgehalten. Als erstes denke ich da an die Sonnenwendfeuer.

Viele Kräuter werden genau an diesem Tag gesammelt und verwendet, weil sie jetzt ihre größte Wirksamkeit haben. Das bekannteste Kraut ist wohl das Johanniskraut. Aber auch der Beifuß spielt eine wichtige Rolle.

 

Wer mehr erfahren möchte.....Am 17.06.18 um 10 Uhr findet meine Kräuterwanderung zum Thema Sonnenkräuter statt.

 

 

Bleibt neugierig und bis bald....

 

Mai 2018

 

Mein Magisches Jahreskräutersalz

 

Und weiter gehts mit dem magischen Kräutersalz.

 

Neun Kräuter wurden im April gesammelt und zum trocknen aufgehängt. Heute wurden diese magischen neun nun zum Kräutersalz dazugefügt. Es sind alles ausgesprochene Frühlingskräuter die uns richtig viel Kraft, Gesundheit und Wohlbefinden schenken.

 

Giersch, Vogelmiere, Löwenzahn, Taubnessel,

Knoblauchsrauke, Gundermann, Gänseblümchen,

Wiesenschaumkraut und Spitzwegerich.

 

Ich kann euch nur sagen: "Ein herrlicher Duft"

 

Zum Abschluss gab es noch eine Schicht Meersalz zum abdecken oben drauf, als Zutat für den Mai.

 

Wer mehr wissen möchte:
Am 20.05 findet eine Wanderung für Einsteiger statt. Ich freue mich auf Euch.

 

 

April 2018

Wildkräuter - Smoothie

Äußerst lecker und gesund. Heute gab es eine Mischung aus Giersch, Brennnessel, Vogelmiere, Löwenzahn, Gänseblümchen, Schlüsselblume, Gundermann, Kamille und Frauenmantel.

Gemischt mit einer Birne, 1/2 Avocado und einer Banane. Lasst es euch schmecken....

 

Jahreskreisfeste der Kelten

Beltane-Walpurgis

 

In der Nacht vom 30. April zum 1. Mai ist die Walpurgisnacht. Bei den Kelten hieß das Fest Beltane und errinnert an unsere Maibaumfeste. Der traditionelle Maibaum hat hier vermutlich seinen Ursprung, denn die Kelten schmückten zu Beltane die Häuser und Ställe mit frischem Grün. Die noch heute praktizierte Wahl der Maikönigin ist eventuell eine letzte Erinnerung an die Verehrung einer Göttin, die dem Land Fruchtbarkeit schenkte.

 

Anlässlich dieser Feierlichkeiten möchte ich Euch am 21.04.2018 zu meiner Kräuterwanderung einladen. Hier gibt es mehr Infos zum Thema und zusätzlich zeige ich Euch die ersten Frühlingskräuter, mit denen wir "Fit in den Frühling" starten und welche man im Smoothie verarbeitet. Ich freu michh auf Euch. Anmeldung nicht vergessen.

 

Bleibt neugierig und bis bald....

 

 

 

 

 

Mein Magisches Jahreskräutersalz

 

Und weiter gehts mit dem magischen Kräutersalz.

 

Zutat im März – 1 getrockneter Avocacokern

     

Die wertvollen Inhaltsstoffe der Avocado befinden sich konzentriert im Kern. Also warum sollte man ihn dann nicht nutzen?

Avocado stärkt das Immunsystem und schützt vor freien Radikalen. Der regelmäßige Verzehr von Avocadokernen soll Bakterien und Viren den Kampf ansagen und vor Entzündungen schützen. Also muss ich ihn dringend in meinem Jahresalz verarbeiten.

 

Und so wird es gemacht:

 

  1. Schale vom Kern entfernen

  2. Kern kleinschneiden und ein paar Tage trocknen lassen

  3. Mit den angesetzten Knospensalz in den Mixer und fertig

 

 

Jahreskreisfeste der Kelten

Ostern - Ostara - Frühjahrs-TagundNachtgleiche

 

Am 21. März sínd Tag und Nacht gleich lang. Bis zur Sommersonnenwende werden die Tage nun immer heller und länger. Die Pflanzen können nun schneller und kräftiger wachsen.

 

Auch die ersten Kräuter kann man nun finden. Besonders interessant sind natürlich die ersten neun Kräuter für unsere Neunkräutersuppe, die traditionell am Gründonnerstag zubereitet wird

 

Am Wochenende nach der Frühlings-Tag-­und­-Nacht-­Glei­che wird das Osterfest gefeiert. Dieses christliche Fest wurde auf ein keltisches Frühlingsfest gelegt, dass die alten Völker nach der Christianisierung nicht aufgeben wollten. Der Name Ostern stammt wohl von der keltischen Frühlingsgöttin Ostara.

 

 

Das Gänseblümchen (Bellis perennis)

 

- die ewige Schöne - weil sie das ganze Jahr über zu finden ist.

 

Sie gehört definitiv in die kräftigende Neunkräutersuppe. Sie wirkt antibakteriell und entzündungshemmend und wird bei Hautproblemen, bei Husten aber auch bei Frauenleiden angewandt. Sie wird auch als "Arnika der Gebärmutter" bezeichnet. Mehr dazu auf meiner Kräuterwanderung am 10.03.2018.
 

 

Bleibt neugierig und bis bald.....

 

Februar 2018

 

Mein Magisches Jahreskräutersalz

 

In diesem Jahr werde ich ein Jahreskräutersalz ansetzen. Dazu werden über das Jahr verteilt, viele verschiedene Pflanzen und Pflanzenteile zum optimalen Zeitpunkt gesammelt und dem Salz beigefügt. So hat man die geballte Kraft der unterschiedlichen Kräuter in einem Salz vereint. Ich freue mich schon sehr auf das Ergebnis und habe dann auch gleich ein prima Geschenk für die Weihnachtszeit.

 

Zutaten im Februar – Knospen

      je 9 Knospen von

  • Heckenrose, Weißdorn, Birke, schwarze Johannisbeere, Jostabeere, Apfel, Linde

      je 3 Knospen von

  • Walnuß, Erle und Esche.

 

Das braucht man noch:

1 großes Glas ( 2-3 Liter), Mörser, 1 kg gutes Salz,

 

Und so wird es gemacht:

 

  1. Knospen sammeln, im Mörser etwas zerkleinern (anquetschen)

  2. etwas Salz in ein großes Glas geben, die Knospen dazu geben

  3. mit einem Holzstab verrühren, ruhen lassen

 

Jahreskreisfeste der Kelten

Imbolc - Lichtmess

 

In der Nacht vom 1.2. zum 2.2. wird das keltische Imbolc gefeiert, auch Maria Lichtmess genannt. Es ist die Zeit in der die Natur wieder erwacht. Obwohl die Pflanzen noch in winterlicher Starre verharren, werden die Tage langsam wieder länger und die Säfte in den Bäumen steigen auf. Imbolc ist das dritte Jahreskreisfest nach Samhaim und der Wintersonnenwende.


 

Die christliche Kirche wandelte dieses Fest in Maria Lichtmess um. Es ist Brauch an diesem Tag das Licht (Feuer) zu ehren, indem Kerzen geweiht werden.


 

Die weiße Göttin Brigid erweckt nun die Natur, erste Knospen an den Bäumen sind sichtbar und die ersten Kräuter sprießen aus der Erde. Mit Brigid verbindet man den Bären, der nun aus seinem Winterschlaf erwacht und seine Höhle verlässt. Der Sage nach ist der Bär der junge Sonnengott. Das spiegelt sich auch in unserer Märchenwelt wieder. Denken wir an "Schneeweißchen und Rosenrot".


 

Aber Brigid erweckt nicht nur die Natur, sondern auch die Menschen. Nicht grundlos fällt der Tag der Verliebten (Valentinstag) in den Februar (14.02.). Auch der Karneval – dass Austreiben der alten Geister - fällt in diese Zeit und wir wissen ja, im Karneval ist alles erlaubt.


 

Passend zum Thema Imbolc wird folgende Pflanze geehrt:

 

Die Birke (Betula pendula)

 

Sie steht für Reinheit, Licht und Neubeginn, sowie für die Weiblichkeit. Ein alter Brauch war es, alle weiblichen Tiere und auch die Frauen, mit einem Birkenzweig zu schlagen, um die Fruchtbarkeit zu erhöhen.

Heute nutzt man die Birke als Tee zur Reinigung des Körpers, aber auch als Spülung für die Haare, um ihnen einen schönen Glanz zu verleihen.


 

Neugierig geworden? Dann besucht meine Kräuterwanderung zum Thema am 04.02.18.

Anmeldung nicht vergessen.


 

Bleibt neugierig und bis bald.....

 

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